Unsere Schwerpunkte

Arbeitsrecht. Sozialrecht.

Wir vertreten und beraten Arbeitnehmer, etwa nach Kündigungen. Ein Schwerpunkt liegt im Öffentlichen Dienst. Außerdem unterstützen wir Betriebs- und Personalräte: Wir setzen Mitbestimmungsrechte durch und helfen bei Betriebsvereinbarungen und Sozialplänen.
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Strafrecht. Öffentliches Recht.

Wir ergreifen Partei! Das Recht als Begrenzung staatlicher Macht und nicht als deren Legitimierung zu begreifen, das ist unser Grundverständnis. Das Strafrecht ist einer der schärfsten Mittel, mit dem der Staat in die Rechte von Bürgerinnen und Bürgern eingreifen kann. Weiterlesen

News

Änderungsvertrag für Kurzarbeit?

Beabsichtigt der Arbeitgeber bei Ihnen Kurzarbeit einzuführen und legt Ihnen hierzu einen Änderungsvertrag vor oder spricht sogar eine Änderungskündigung aus? Auch bei der individualrechtlichen Vereinbarung von Kurzarbeit gilt es, die Vertragsgestaltung genau zu prüfen und ggf. zu verhandeln. Sonst droht eine einseitige Gestaltung zugunsten des Arbeitgebers. Sowohl hierzu, als auch zu allen anderen individuellen Fragestellungen und Problemen bieten wir eine persönliche Beratung an, die gern auch kurzfristig telefonisch, per E-Mail und/oder Video erfolgen kann.

Grundsatzentscheidung zum Schwerbehindertenrecht

Schwerbehinderte Bewerber auf Stellen im öffentlichen Dienst sind auch dann zu einem Vorstellungsgespräch einzuladen, wenn die Stelle lediglich intern ausgeschrieben wird. Diese Grundsatzentscheidung haben die dka Rechtsanwälte am 25. Juni 2020 vor dem Bundesarbeitsgericht erstritten.

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1. Mai 2020: Auto-Corso findet statt

Im Anschluss an das Verwaltungsgericht Berlin hat nun auch das OVG Berlin-Brandenburg entschieden, dass das generelle Verbot von "nicht ortsfesten" Versammlungen für den Auto-Corso von "mygruni" nicht gilt. Die Versammlungsbehörde wurde daher verpflichtet, eine Genehmigung zu erteilen.

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Versamm­lungs­freiheit: Was bleibt davon in der Corona­pan­demie?

Bei der Coronapandemie kommt ein klassisches Grundrecht unter die Räder: Das Grundrecht der Versammlungsfreiheit ist weitgehend außer Kraft gesetzt. Die Verwaltungsgerichte bestätigen Untersagungsverfügungen der Behörden – auch bei kreativen Protestformen. Unsere Kollegin Rechtsanwältin Anna Gilsbach hat für das Anwaltsblatt die Entscheidungen der Versammlungsbehörden und Verwaltungsgerichte seit Ende März analysiert.

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